On vacation

Kleiner Zwischenstand zur Mitte der Urlaubswoche:
Sonnentage: 1
Langeweile-Tage: 4
Regentage: 1
Bücher gelesen: 0
Wäscheteile eingekauft: 12
Kuscheleinheiten mit Kater: ~100
alte Freunde getroffen: 2
Entspannungsfaktor: 30%, weil ich vor Langeweile doch meine Mails immer mitlese.
Heimwehfaktor: 99% – wie gut, dass es facebook gibt und die Mädels Handys haben.

Satz der Woche: braungebrannte Prosecco-Ische im Eiscafé zu ihrem Pudel: „Chanel, nu komma bei die Omma!“
(kein Witz, ich habe Ohrenzeugen!)

Ostern 2011

Kölle im April, wunderschönes Wetter. Osterwochenende im T-Shirt. Sonne, Garten, Flieder, ein paar Kölsch und Wiedersehen mit Freunden, die ich lange nicht gesehen hatte. Schöööön!

Karneval 2011

…leider nur mit der Handykamera und nur bis Karnevalssamstag gefeiert. Bilder vom Marienbild und den Rheinterrassen. Schön war’s!

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Nach dem Spiel…

…ist vor dem Spiel. Ein paar Bilder von unserem schönen „Müngersdorfer Stadion“.


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Heimweh

Heimweh ist ein wundersames Gefühl. Es zeigt Dir, wo Deine Wurzeln sind, wo Dein Herz Dich hinführen wird. Trotzdem, manchmal weißt Du „Hey, es muss sein, aber irgendwann, irgendwann kann ich dem wieder nachgeben und dann komme ich zurück.“
Immer, wenn ich mich hier einsam fühle und Angst habe, mich zu entfernen, von allem, was mich ausmacht, hilft mir dieses Lied.
Wir haben es gehört in der Karnevalsnacht, bevor ich nach Hamburg gezogen bin. Jedes Mal, wenn ich es höre, denke ich an Euch. An Euch, meine Lieben zuhause. An Köln und die schönen Tage dort.
Irgendwann komm ich wieder. Denn auch ich bin Kölle…

Love and marriage

Letztes Wochenende war es soweit: Die erste Hochzeit im eigenen Freundeskreis. Nicht als Begleitung irgendwo, keine Pflichtveranstaltung aus Verwandtschaftsebene. Meine liebe Freundin Michaela, die ich seit der Schulzeit kenne, hat endlich „Ja“ gesagt zu ihrem Marco und dem Sohnemann mit den allerblausten Augen der Welt <3
Liebe Micky, über Deine Einladung habe ich mich ganz besonders gefreut. Auch wenn der DJ nicht Take That für Dich spielen wollte 🙂
Wir haben in der Schulzeit so viel miteinander erlebt…Meine Mama wollte Dich immer adoptieren, weil Du schon damals so ein besonderer Mensch warst, was einfach jedem auffallen muss. Dann haben wir uns lange aus den Augen verloren und glücklicherweise wieder gefunden. Ich weiß heute noch immer, dass ich auf Dich zählen kann. Weil Du zuhören kannst. Weil Du ein riesengroßes Herz hast. Weil Du um den Wert echter Freundschaft weißt und darum, wie kurz das Leben sein und wie schwer man es sich dieses selbst machen kann. Marco hat alles richtig gemacht und ich hoffe für Euch, dass das Glück ewig hält, so wie Ihr Euch es versprochen habt.
Für mich bleibst Du die Micky aus unserer Detektivbande, mit der ich heimlich Bravo gelesen statt Französisch gelernt habe und die mit mir vor dem Spiegel mit Haarbürsten „Relight my fire“ performt hat. Die meiner Mama Weintrauben mitgebracht hat und mit mir getrauert hat. Schön, dass ich Dich bei diesem Schritt in Deinem Leben begleiten durfte. Ich hab Dich lieb!

ich nemm d’r Dom met

Abschied von Zuhause ist nicht einfach. Beim ersten Umzug nach Hamburg vor anderthalb Jahren gabs an Weiberfastnacht zu später Stunde noch so einige Tränchen. Das Lied dazu, „Do bes Kölle“, habe ich mir in der ersten Zeit „weit“ weg von Zuhause bestimmt hundert Male angehört.
Und nun, nach dem wieder-Umzug und zwei Monaten Eingewöhnung ist es wieder soweit: Koffer packen und ein zweites Mal in den hohen Norden ziehen. Papa wird bestimmt an der Tür stehen, Tränchen verdrücken, weil das Kind ins Land der Fischbrötchen geht. Und sicher bekomme ich dann bei Besuchen wieder Carepakete, weil es im Land der Fischköppe bestimmt keine Supermärkte gibt. 😉
Hach ja, ein bisschen traurig ist es schon, euch alle wieder hier zurück zu lassen. Aber ich habe euch alle im Herzen, vielleicht einmal zu Besuch (!) und jetzt auch immer dabei:

„Ich nemm d’r Dom met“ – als kleinen Anhänger aus dem tollen Schmucklädchen meiner lieben Tante.

Danke! 🙂
Ich hab euch alle lieb.

what I love about Cologne

Teil 1: Stolz,ne kölsche zo sin.
Fast jeder Mensch mag seine Heimat und ist ein Stück weit stolz, ein Hamburger Jung, ein Badenser, ein Berliner, sogar ein Düsseldorfer zu sein. Wir Kölner aber treiben den Kult um die Heimatstadt auf die Spitze – und darauf sind wir erst recht stolz.
Besonders süß untermalen dies auch diese Wortlaute aus Stellenanzeigen. Nach Köln, da muss man wohl einfach hin. Denn mir sin stolz, kölsche zo sin!