No fight left

In this proud land we grew up strong
We were wanted all along
I was taught to fight, taught to win
I never thought I could fail

No fight left, or so it seems
I am a man whose dreams have all deserted
I’ve changed my face, I’ve changed my name
But no one wants you when you lose

Don’t give up
‘Cause you have friends
Don’t give up
You’re not beaten yet
Don’t give up
I know you can make it good

Though I saw it all around
Never thought that I could be affected
Thought that we’d be last to go
It is so strange the way things turn

Drove the night toward my home
The place that I was born, on the lakeside
As daylight broke, I saw the earth
The trees had burned down to the ground

Don’t give up
You still have us
Don’t give up
We don’t need much of anything
Don’t give up
‘Cause somewhere there’s a place where we belong
Rest your head
You worry too much
It’s gonna be all right
When times get rough
You can fall back on us
Don’t give up
Please don’t give up

Got to walk out of here
I can’t take any more
Gonna stand on that bridge
Keep my eyes down below
Whatever may come
And whatever may go
That river’s flowing
That river’s flowing

Moved on to another town
Tried hard to settle down
For every job, so many men
So many men no one needs

Don’t give up
‘Cause you have friends
Don’t give up
You’re not the only one
Don’t give up
No reason to be ashamed
Don’t give up
You still have us
Don’t give up now
We’re proud of who you are
Don’t give up
You know it’s never been easy
Don’t give up
‘Cause I believe there’s a place
There’s a place where we belong

Don’t give up, don’t give up, don’t give up

(lyrics by Peter Gabriel)

Schuldfrage

Wie immer bei mir gehen irgendwann die Träume los. Wenn sich mein Tages-Bewusstsein, das ich steuern und kontrollieren kann, langsam mit schlimmen Ereignissen arrangiert hat, legt mein nächtliches, mein Unter-Bewusstsein erst richtig los.
Als mein Opa starb, träumte ich monatelang Nacht für Nacht denselben Traum: Immer waren da Züge, die ohne mich losfuhren. Das gleiche bei meiner Mama.

Nun fange ich an, von ihm zu träumen. Im Traum geschieht das, was im echten Leben seit Monaten ausgeblieben ist: Wir sehen uns wieder. Reden stundenlang. Wie früher. Er ist ein anderer Mensch in diesen Träumen, nicht das Wrack, das ich zuletzt vor mir sah und das mich mit Eisaugen stumpf anstarrte. Er ist wieder dieser eine Mensch, in den ich ganz furchtbar verliebt gewesen bin und von dem ich dachte, er sei eine verwandte Seele. Wenn mich Menschen heute danach fragen, wieso wir überhaupt geheiratet haben, kann ich nur sagen: Weil es die große Liebe war – jedenfalls fühlte es sich damals so an.
Ich weiß noch wie glücklich ich war an dem Tag, als er mich fragte.
Wirklich von Herzen glücklich.
Wer meine Texte aus jener Zeit gelesen hat, konnte es zwischen den Zeilen spüren.
Niemals hätte ich gedacht, dass wir in einem Alptraum enden. Andererseits: wer ahnt sowas schon.

In mein Unterbewusstsein hat sich der Verrat noch nicht eingeschlichen, ist unsere Welt noch die, die sie einmal gewesen ist: Da ist Liebe, da ist gegenseitiges Verstehen, da ist miteinander lachen, einander die besten Kumpel sein, in unserer kleinen Welt aus Botschaften im Reisegepäck und an der Tür, Schlüsselanhängern und Kühlschrankmagneten und Einkaufslisten mit Witzen, die nur wir verstanden. Den anderen für das Allerbeste halten, das einem jemals passiert ist. So war es einmal zwischen uns – aufgehört hat es, als wir heirateten oder nein, vielleicht sogar bevor wir heirateten und ich spürte, dass alles anders wurde von seiner Seite und die Dinge sich zu verändern begannen – und wir uns mit ihnen.

Wenn ich aufwache, ist all das Schöne wieder fort. Was bleibt ist die Frage, warum es so gekommen ist. Warum wir nicht in der Lage waren, uns gegen die aufkommende Kälte zu wehren, uns das zu erhalten was uns einst verbunden hatte.
Natürlich liegt es nahe, nun da ich die Hintergründe kenne, wütend zu sein auf ihn und die Schuld einzig bei ihm zu suchen. Er hat mir bis heute nicht die Wahrheit offenbart, sich nie gekümmert, was aus mir wurde, mich ignoriert. Mich, die Person von der er einst sagte, sie stünde ihm am nächsten, verstünde ihn besser als jeder Mensch zuvor und habe sein Leben zu etwas besserem gemacht. Alles Lügen? Vielleicht. Es ist so schön einfach, liegt so nahe, das zu glauben. Schließlich hat er die ganze Zeit hinter meinem Rücken seine Pläne geschmiedet. Mich hintergangen, sich trösten lassen und mir keine Träne nachgeweint.
Aber nach wie vor ist es mir nicht möglich, zu hassen. Zweifel sind da, Fragen offen. Vor allem die quälenden, die ich mir nicht beantworten kann. Was hätte ich machen können, um zu verhindern, was passiert ist. Ihm weniger den Spiegel vorhalten? Noch weniger von ihm verlangen als das, was ohnehin schon zu wenig war für eine Partnerschaft? Hätte ich beharrlicher sein müssen – oder sogar noch nachsichtiger, obwohl mich sein Verhalten stets an meine Grenzen brachte?
Vielleicht hatte ich gar keinen Einfluss auf den Verlauf der Dinge, hatte es nicht mit mir, sondern mit ihr zu tun. Möglicherweise ist es auch so, dass er nicht in der Lage ist, einem anderen Menschen zu geben, was zu einer gesunden Beziehung auf Dauer gehört.
Doch möglicherweise trage auch ich meine Schuld an unseren letzten, sehr wenig partnerschaftlichen Monaten und das macht mich traurig und zugleich unsicher: was wenn ich das Problem war, bin, ich Eigenschaften habe, die ihn dazu gebracht haben, mich nicht lieben zu können. Die Ablehnung ist es, das nicht-mehr-geliebt-werden – nicht Hass oder Wut – was mich beschäftigt.

Aus meiner Perspektive, aus dem was ich weiß und mit ihm erlebt habe, ist in dieser Geschichte er am Ende der Schurke, der rücksichtslos mein Herz gebrochen hat.
Es war seins, ich hatte es ihm geschenkt.

Hating someone you once loved is far worse than bitter dislike.
The betrayal strips you of memories you once trusted.
A snapshot of what used to be becomes a lie.
And the anger mixes with the hurt.
I will never forget the look in her eyes when she saw me.
Those eyes haunted me all over the world.

(from “Where we fall” by Rochelle B. Weinstein)

Kater im Kopf

Ich bin viel zu früh wach, in meinem Kopf brummt es noch und in meinem Magen ist dieses Gefühl, das man hat, wenn der letzte Drink schlecht war – und das, obwohl ich die letzten Stunden der Party doch nur Wasser getrunken habe.
Ich liege im Bett dieser Pension mitten im deutschen Niemandsland, blauer Himmel, auf der Wiese niedliche Ponys und ich habe Herzrasen und kann nicht atmen.
Was, wenn ich hier sterbe? Plötzlicher Herztod in der Uckermark. Mittdreißigerin wurde erst Tage später von den Pensionsverwaltern beim Aufräumen entdeckt. Niemand hatte sie als vermisst gemeldet.
Es tut mir nicht gut, dieses feiern und trinken und der bald bevorstehende Abschied aus der Stadt, die immer meine Stadt war, meine kleine Freiheit, in der ich mich verwirklichen konnte und ohne ständige Einmischung von Papa und Familie leben konnte, wie ich es bestimmte.
Ich habe kalte Füße bekommen. Wird es wirklich besser werden, dieses Leben? Es ist schön, die Großeltern öfter zu sehen und alte Freunde treffen zu können ohne sich Wochen vorher zu verabreden. Aber kann man Freundschaften aufwärmen, die viel zu lange viel zu kurz gekommen sind? Bin ich nicht inzwischen in der Heimat genauso fremd wie in Hamburg?
Ich rede mir selbst seit Monaten gut zu. Kleine Schritte. Eins nach dem anderen. Job finden, umziehen, Scheidung. Dazwischen immer wieder laufen, meiner Routine folgen. Schlafen, gut essen, Sport, meditieren. Viel atmen. Jeder Schritt ist ein Schritt zur Besserung und es stimmt: Es gibt die Tage, an denen sich mein Leben besser anfühlt als je zuvor. Ich bin stärker geworden und kenne mich besser. Gut genug um mir einzugestehen, dass es Tage gibt, an denen ein plötzlicher Tod in der Uckermark nur symbolisch für die Traurigkeit in meinem Herzen wäre, die trotz guten Mutes und Voranschreitens ein Begleiter bleibt.
Gestern war ich auf einer Hochzeitsfeier von zwei lieben ehemaligen Kollegen und es war eine schöne Feier. Einige Personen, auf die ich mich gefreut hatte, waren dort. Mit ihrem Partner, Freund, Ehegatten. Manche glücklich, andere am diskutieren. Aber nicht alleine wie ich, die den ganzen Abend von Gruppe zu Gruppe zog, um den Paaren nicht zu lange wie ein drittes Rad am Wagen anzuhängen. Niemandem das Gefühl geben, dass man anhänglich ist. Aber ich bin es. Ich will anhänglich sein dürfen, will das jemand an mir hängt, Jemanden, mit dem ich auf solchen Feierlichkeiten ankomme, lache, den Kuchen teile und der mein Anker ist oder vielmehr ein Bumerang – sich alleine bewegen können in der Gewissheit wir kommen immer wieder zueinander zurück.

Tage, an denen es mir derart schlecht geht und Nächte, in denen der ganze Körper verkrampft und das Herz rast, werden seltener so lange ich alles ruhen lasse, keine neuen Informationen an mich heran dringen, ich mich aus dem Umfeld seiner Familie – so schwer es mir gefallen ist – genommen habe, weil ich jeden Tag einen neuen Einschlag fürchten musste wie bei einem Meteoritenhagel.
Ich werde bald nach Hause gehen. Das erste Mal richtig in meiner Heimat arbeiten, leben, ohne am Sonntag wieder in den Zug Richtung Hamburg steigen zu müssen.
Es wird ein neuer Abschnitt, auf den ich mich freue und der mir zugleich Angst macht. In solchen Situationen im Leben verlässt man sich gerne auf den Rückhalt seines Partners, plant gemeinsam, wodurch das Neue an Schrecken verliert. Mit ihm verheiratet zu sein, bedeutete trotz aller Schwierigkeiten auch Sicherheit:
Was immer auch passiert, du hast stets meinen Rückhalt und ich hab immer noch dich.
Nur, dass das Ganze leider eine Farce war, ein Schauspiel, da er schon vor unserer Hochzeit nie die Absicht hatte, ein Leben lang an meiner Seite zu sein, einander bis zum Ende beizustehen.
Ich hoffe, dass ich es alleine schaffe. Das Leben liegt in meinen Händen, meine Zukunft formt sich alleine durch mich. Das kann und wird mir niemand abnehmen und das ist gut so, weil nur so jeder zu seinem Glück finden kann.
Dennoch bleib da eine Leerstelle, wo das gute Gefühl war, nicht alleine auf dem Deich, mitten in der Sturmflutnacht zu stehen.
Ich kann es schaffen.
Ich…muss.

Korridor

Als ich nach einigen Wochen so ziemlich allen Freunden von den unerfreulichen Veränderungen in meinem Leben berichtete, bekam ich mehrfach den Spruch zu hören: “Wenn irgendwo eine Tür zuschlägt, tut sich dafür eine andere auf!”
Schön, wenn das so simpel wäre.
Das Leben ist nach meiner Erfahrung kein Korridor sondern ein Irrgarten: Monatelang tut sich überhaupt nichts und wenn sich dann etwas bewegt, schwingen alle Türen zeitgleich auf. Wie soll man sich entscheiden, wo lang es gehen soll?
Kopf und Herz einmal mehr komplett überfordert und obwohl ich die Fäden in der Hand halten und mich über die vielen Optionen freuen sollte, möchte ich gerade nur ins Bett gehen, die Decke über den Kopf ziehen und endlich wieder einmal schlafen. Ohne Zähneknirschen, ohne morgens viel zu früh gerädert wach werden. Ausgeschlafen sein und guten Mutes die Entscheidungen wählen, auf die ich die letzten drei Monate hingearbeitet habe. Ich muss hier weg. Weg aus der Stadt, weg von den Trümmern, die von meinen Zukunftsplänen geblieben sind.

Aber wäre nicht jetzt nach solch einer Zäsur die beste Gelegenheit, den Lebensweg zu überdenken? Jetzt, wo man alleine ist?
Ich habe zu ihm gesagt: Gut die Hälfte deines Lebens ist geschafft aber du hast noch ein halbes Leben so zu leben, wie du es möchtest.
Was möchte ich? Das kleine Mädchen in mir schert sich nicht um das große Geld sondern um Glück. Sollte ich warten, bis sich eine Möglichkeit bietet, den Lebenstraum auch im Beruf zu leben? Oder sollte ich die nächste Gelegenheit ergreifen in meiner Heimat, bei meiner Familie zu sein und Geld zu verdienen. Kopf gegen Herz, Vernunft gegen Idealismus. Geld braucht man, um Träume zu finanzieren. Idealismus kommt von “muss man sich leisten können”. Muss man wirklich trennen oder kann man auch sein Leben träumen?
Ich bin 35. Alle anderen um mich herum haben jetzt Kinder.
Ich habe nicht einmal mehr ein Billy-Regal.

no longer fearless

No, I am not missing you.

What I miss is falling peacefully asleep
wrapped up in a warm embrace.
I miss waking up in a familiar room
hearing you breathe and feel relieved.
What I miss is somewhere to come home to
and the reason I’d do it all for.

I miss being fearless
the nothing-will-tear-us-apart
knowing whatever future beholds
I held a piece of your heart.

Thanks to you I need meds for sleeping
while you hold on to someone else.
Each night I wake from most horrible dreams
in a place that doesn’t resemble a home.
You became the enemy by choice
cruelly pushing me away.

I am no longer fearless
since you took away all my beliefs
I fear the dark one you’ve become
who replaced me without a blink of his eye.

Tell me again, why should I miss you?
Tell me again, which side of you are you on?
Tell me again, who are you betraying?
Was it me
is it her
won’t it be yourself
in the end?

Momentum

Bei den wenigsten Menschen verläuft das Leben in geraden Linien. Es ist vielmehr ein Weg durch hügelige Landschaft, von Kratern, Umwegen, Sackgassen und Gewässern durchzogen. Manche vergleichen es mit einer Achterbahnfahrt bei der sicher ist: Nachdem es hoch hinaus geht, folgt der Fall. Oder anders: Nach der Talfahrt geht’s bergauf.
Wir alle erleben schlimme Dinge früher oder später im Leben, die uns prägen, von denen wir uns erholen müssen, lernen, uns wappnen, aufstehen und weitermachen. Auch wenn jeder von uns bestimmt diese eine Person kennt, der vermeintlich immer die Sonne aus dem Hintern zu scheinen, die positiven Dinge mühelos zuzufliegen und das Schicksal immer in die Karten zu spielen scheint – solchen Neid muss man bei Seite legen. Es ist Unsinn. Der Teufel sch**** nicht immer auf den gleichen Haufen. Er trifft jeden von uns. Genau da, wo es individuell am schlimmsten ist. Weil auch das zum Leben gehört. Manche Menschen haben eine schlimme Kindheit erlebt, einen geliebten Menschen verloren, sind krank geworden, ohne Arbeit, ungewollt kinderlos oder haben ganz andere Narben davon getragen. Was uns vereint, ist die Physik des Lebensweges: Um den Schwung für die Bergetappe zu bekommen und um weiter zu leben, müssen wir uns diesen Situationen stellen. Sie verarbeiten. Wir müssen uns adaptieren und wieder zurück ins Leben finden denn: Wir haben nur das eine. Aufgeben ist keine Option, weil es das Ende des Seins bedeutet.
Um sich von einer Disruption im Leben zu erholen, entwickelt jeder eigene Mechanismen. Manche wickeln ihre Seele in einen Kokon und schnüren sie fest ein. Selbstschutz. Verdrängung. Manchmal klappt es, manchmal geht es nach hinten los. Andere – dazu gehöre ich auch – tendieren dazu, gründlich und lange zu verarbeiten, zu reflektieren und zu versuchen, Leitsätze für die Zukunft abzuleiten. Bücher wie “Krankheit als Weg” oder “Vom Manager zum Mönch” sind solche Beispiele von Menschen, denen durch Krankheit das Licht aufgegangen ist in ihrem Seelen-Kartenhaus. Aus zerrütteten menschlichen Beziehungen lernt man: Warum hat die Partnerschaft/Freundschaft geendet? Was habe ich gesucht darin, was sich nicht erfüllt hat? Was suche ich generell bei anderen Menschen, das mir selbst fehlt? Benutze ich Menschen am Ende nur, um mich geliebt/behütet/versorgt/unterhalten zu fühlen? Welche Eigenschaften braucht ein Partner in meinem Leben dann, wenn ich lernen kann, glücklich, in mir ruhend und “genug” zu sein? Das Licht am Ende einer menschlichen Beziehung heißt Selbsterkenntnis, gefolgt von mehr Selbst-Liebe. Ohne sie kommt der nächste Looping garantiert sofort, nur mit einem anderen Partner.
Schwierig sind Traumata und Trauerprozesse. Auch hier fehlt das Licht, das aus der Dunkelheit führt. Selbstliebe ist ein Schlüssel, der sich gut in den Wirren unseres Lebens verbirgt. Akzeptanz, dass Menschen nicht für immer bei uns bleiben, ein weiterer. Dennoch dauert es sehr lange, los zu lassen.
Den Weg aus einer Krise zu finden gelingt nicht beim ersten Anlauf. Es passiert schnell und ohne dein Verschulden und schon purzelst du wieder zurück. Ein Jahrestag. Ein Geburtstag, den man nicht mehr miteinander feiern kann. Eine Neuigkeit, die bestätigt was du längst wusstest und trotzdem ein erneuter Schlag in die Magengrube ist. Ein Lied, das auf einer Beerdigung gespielt wurde. Die Gefühle, mit denen du die letzten Monate verbracht hast, prallen erneut auf dich ein: Vermissen, Schmerz, Enttäuschung.
Aber: Sie sind weniger heftig als vorher. Wie bei einem Ball, der nach dem zweiten, dritten, vierten Aufprall nicht mehr ganz so hoch springt. Irgendwann wird das Ziel erreicht sein und dann kannst du zurückblicken und erkennen: Du bist jetzt um eine Erfahrung reicher. Stärker. Du kannst alles bewältigen. Du weißt, wer wahre Freunde sind.
Die Tränen versiegen schneller von Mal zu Mal.
Ich verspreche es mir.

Es wäre heut’ nicht wie es ist,
wär’ es damals nicht gewesen wie es war
Der Sinn des Lebens ist leben.

(Caspar, “Das Grizzly Lied”)