ich nemm d’r Dom met

Abschied von Zuhause ist nicht einfach. Beim ersten Umzug nach Hamburg vor anderthalb Jahren gabs an Weiberfastnacht zu später Stunde noch so einige Tränchen. Das Lied dazu, „Do bes Kölle“, habe ich mir in der ersten Zeit „weit“ weg von Zuhause bestimmt hundert Male angehört.
Und nun, nach dem wieder-Umzug und zwei Monaten Eingewöhnung ist es wieder soweit: Koffer packen und ein zweites Mal in den hohen Norden ziehen. Papa wird bestimmt an der Tür stehen, Tränchen verdrücken, weil das Kind ins Land der Fischbrötchen geht. Und sicher bekomme ich dann bei Besuchen wieder Carepakete, weil es im Land der Fischköppe bestimmt keine Supermärkte gibt. 😉
Hach ja, ein bisschen traurig ist es schon, euch alle wieder hier zurück zu lassen. Aber ich habe euch alle im Herzen, vielleicht einmal zu Besuch (!) und jetzt auch immer dabei:

„Ich nemm d’r Dom met“ – als kleinen Anhänger aus dem tollen Schmucklädchen meiner lieben Tante.

Danke! 🙂
Ich hab euch alle lieb.