Abendstimmung

Loslassen.
Loslassen.
Ich sitze im Garten meines Elternhauses. Dieses Hauses, das so vieles erlebt hat. Lachen. Weinen. Neuanfänge und Trauer. Babykatzen. Katzengräber. Junge Paare voller Hoffnung. Schwarz-weiße Erinnerungsfotos. All das steckt in seinen Mauern und dennoch bleibt es Zuflucht, ist es Zuhause, steht es dort und wartet auf bessere Zeiten.
Die Sonne geht gerade unter über unserem Dorf. Einer seiner Söhne wird nie mehr nach Hause kehren. Einer von Weidens‘ Kätchens Jungs ist jetzt weniger auf der Welt.
Und ein anderes Weidenskind starrt den Sonnenuntergang und weiß gerade nicht mehr wohin mit diesem fragilen Ding, das sich Leben nennt und das gefüllt und gelebt und geliebt werden will. Weil gerade alles so scheint, als möchte es nie wieder Morgen werden.

Ein Teil von mir schaut mit Bedauern zurück.
Ich wünschte ich hätte die Gelegenheit erhalten, all das – all das wir, all das uns – mit dir zu besprechen. Nur wir beide. Ehrlich. Offen. Miteinander, wie es hätte sein sollen zwischen uns. Seitdem wir uns gestern das erste Mal nach Monaten gesehen haben, weint mein Herz wieder wie am ersten Tag. Weint um die schöne Zeit, die Liebe, die wir einst hatten und die besonders war, dass es unmöglich scheint, jemals wieder so empfinden zu können.
Als die Richterin uns fragte, ob wir wirklich nicht glauben, unsere Ehe noch einmal aufzunehmen zu können, da wollte diese Seite von mir ganz laut „DOCH!“ rufen. So laut hat meine Seele gerufen, dass ich glaube du wirst es wohl gehört haben.
Doch ich sagte „Nein“. Deinetwegen. Ich habe dich frei gegeben, weil du es wolltest. Mein allerletztes Geschenk an dich. Ein Teil von mir ist unendlich traurig seitdem. Ich vermisse dich an meiner Seite, der mich heute, an diesem traurigen Tag, getröstet hätte. Der nichts hätte sagen brauchen. Du wärst einfach da gewesen und die Welt wäre still geworden. So wie wir jede Nacht eingeschlafen sind, uns irgendwo berührend, weil nur das uns beiden verletzten Seelen Frieden schenken konnte.
Oft wache ich Nachts auf und finde dich nicht.

Auch Du hast „Nein“ gesagt. Schon viele Monate vorher. Am Traualtar, als du „Ja“ sagtest, irgendwas in dir jedoch „Ich weiß nicht mehr“ meinte. So laut, dass ich es gehört habe. Die Monate danach waren ein einziges Drama, ein Alptraum, aus dem ich jede Nacht aufwache. Weg war der Mensch, den ich geliebt, der mit mir gelacht hat, der mit mir in unserer kleinen Welt große Träume träumte. Ein anderer war da an deiner Stelle, der sich selbst zugrunde richtete. Der sich hasste für die schlimmen Dinge die er tat und dann mich hasste und dann wieder sich, weil ich all das nicht verdiente und irgendwo doch daran schuld war, weil ich nicht einfach ging. Ich wollte dir die Hand reichen, immer wieder. Weil ich an dich glaubte. Bis gestern glaubte, dass dein wahres Ich irgendwann zurück kehrt und gewinnt über „den anderen“ wie ich ihn nannte. Unbewusst habe ich wohl immer gehofft, dass dir deine Lügen leid tun, dass das „wir“ stärker ist als deine Dämonen, dass du sie mit mir gemeinsam bekämpfen willst. Aber du hast dich dagegen entschieden und findest deinen Frieden woanders. Ein Teil von mir ist unendlich traurig, dass du nicht der bist, den ich in dir gesehen habe.

Ein anderer Teil von mir schaut hoffnungsvoll nach vorne. Er hat über die letzten Monate nicht sentimental zurückgeschaut, sondern vor allem die Unterschiede bemerkt, die uns zuletzt immer wieder dazu gebracht haben, uns aneinander zu stören. Dein Lebensstil und meiner, die wollten nicht mehr zusammen passen und keiner wollte mehr zurückstecken. Dieser Teil von mir ahnt, dass du längst weiter gegangen bist und in mir trotz der netten Dinge die du gestern gesagt hast, nicht mehr siehst, was du einst gesehen hast. Ich habe mich entschieden, dass erst dann wieder jemand in mein Leben passt, wenn er eben passt. Ich habe zu viele Zugeständnisse gemacht und auf der anderen Seite viel zu wenig gebremst, wo ich es hätte tun sollen, weil es Grenzen aufgezeigt hätte. Ich habe dazu gelernt.
Ich bin dir dankbar: Für eine wundervolle Zeit. Für das Gefühl zu wissen, wie echtes Glück sich anfühlt. Und auch für die Erfahrung, wie bitter geplatzte Träume schmecken.

Akzeptieren.
Akzeptieren.

1.27h

Heute Nacht kann ich nicht schlafen. Ich kauere wie eine Verrückte vor dem Sofa, die Kappe meines Stiftes im Mund, ein Glas Wasser und Baldriantabletten. Um mich zu beschäftigen, vielleicht auch zu beruhigen, schreibe ich. Nebenan schnarchst Du. Vielleicht ist es besser nicht zu schlafen. So habe ich wenigstens noch etwas von Dir, Deinen Geräuschen, Deinem Gebrabbel im Schlaf, wenn Du Dich herumdrehst. Ich werde müde sein morgen, wenn auch nicht schlimmer als sonst, denn ich bin eigentlich stets müde. Etwas knackt laut irgendwo in der Wohnung. Ich zucke zusammen und ein langer Strich zieht sich quer über das Papier. Seit wann eigentlich bin ich derart schreckhaft, ist mir die Nacht zum Feind geworden? Wusstest Du, dass immer wenn Du nicht da bist ich mich einschließe, die Haustüre mehrfach abschließe um mich dann hinter der Schlafzimmertür zu verschanzen? Wenigstens kann ich heute nicht wieder seltsame Träume bekommen. Nacht für Nacht kommen sie jetzt und werden immer anstrengender und bedrückender. Vom Weggehen, Umziehen, von fremden Häusern in Orten, die ich noch nie im echten Leben gesehen habe. Aber ich habe das sichere Gefühl, dass es sie genau so irgendwo gibt. Manchmal ist Mama da und Papa wohnt ganz woanders mit dem Kater. So als wäre die Geschichte weiter gelaufen damals. Ich befinde mich in unbekannten Häusern, fremden Gärten, Feriensiedlungen, leeren Dörfern. Du drehst Dich ein bisschen herum, das Bett knarzt und ich höre die Bettdecke rascheln. Wünsche ich mir, dass Du aufwachst jetzt und herüber kommst, mich ins Bett holst und vielleicht mir noch einen Tee machst? Nein, so sind wir nicht, nicht wir beide. Ich bin wach – wachsam – und Du morgen um diese Zeit schon woanders. Du verstehst die Abgründe nicht, die sich manchmal vor mir auftun und die Nacht, die mich ängstigt und zugleich fest umarmt. Obwohl ich im Grunde denke, Du verstehst es vielleicht sogar besser als jeder Andere hier und hältst Dich deswegen weit entfernt vom Abgrund. Guter Gedankengang. Auch bei Tag kommen mir immer öfter seltsame Gedanken und Tagträume. Ich nehme Dinge wahr, die nicht da sein sollten, die mich zurückversetzen in vergangene Tage: Das Zimmer meines besten Freundes, der Teppich mit den Limonadenflecken. Weil Micha immer sein Glas umstieß. Die Schrankwand, deren Maserung ich genau kannte, weil ich beim Trivial Pursuit spielen immer mit dem Gesicht zur Schrankwand saß. Michas Vater, der hereinkam, irgendetwas fragte. Eine freche Antwort seines Sohnes, derer ich mich schämte. Sein Vater tat mir leid. Ich verstand, dass zwischen den beiden so vieles falsch gelaufen war und doch hatte ich Mitleid in diesen Momenten, wie dieser schlaksige Riese von einem Mann da stand und von seinem Sohn runtergeputzt wurde, nichts zu erwidern wusste. Es ist viele Jahre her, der Tag, an dem wir ihn beerdigten, mein Papa an meinem Arm schluchzend da er seinen besten Freund begraben musste. Warum nur denke ich jetzt darüber nach, warum verfolgt mich immer alles? Oder bin vielleicht ich es, die an all den Erinnerungen so fest hält, dass ich kein Detail vergesse? Gestern erst ein Spaziergang am Abend. Irgendjemand hatte gekocht, der Geruch erinnerte mich an das Wohnzimmer von Oma und Opa, an Nudelsuppe und warmen Teppich und Sonntagsessen mit der Familie. Früher. Plötzlich war ich sehr traurig darüber, dass es kein „Wetten dass?!“ mehr geben wird und meine Kinder niemals diese Geborgenheit werden erfahren können wie man sie hat, wenn beide Großeltern noch da sind. Man bis nach „Wetten dass?!“ aufbleiben darf, die Füße gekrault bekommt und so viel Eis essen darf wie man mag. Es kommen auch traurige Erinnerungen urplötzlich wieder – eine davon handelt von Dir. Weißt Du noch als wir uns gerade kennen lernten und noch nicht sicher waren ob und was einmal aus uns werden würde? Wir wollten uns treffen und Du kamst extra mit dem Wagen Deiner Mutter von Bad Salzuflen nach Köln gefahren, zwei Stunden Fahrt. Wir gingen in den Zoo. Sprachen fast kein Wort, waren in uns gekehrt. Keine Fotos, kein Händchenhalten. Vorm Ausgang hast Du mir angeboten, mich wieder nach Hause zu bringen. Ich lehnte ab, ich wolle noch hinunter zum Rhein. Traute mich nicht, Dich zu fragen und Du Dich nicht, zu bleiben. Du fuhrst die zwei Stunden wieder zurück nach Hause, während ich alleine am Rheinufer saß und traurig war. Irgendwie war es oft so zwischen uns: Angst, Ansprüche zu stellen an den anderen, Distanz, Unsicherheit und Missverstehen. Und doch war da von Anfang an diese Liebe und die Sehnsucht nach mehr, sonst wärst Du nicht extra so weit gefahren. Sonst hätten wir doch nicht beide geweint damals, bei Sonnenaufgang auf dem Fischmarkt, als Du sagtest, wir seien füreinander bestimmt. Sonst wären wir wohl auch nicht heute hier, in derselben Wohnung. Liebe war immer da und ich vermisse Dich schon jetzt wieder – wie immer, wenn Du weg bist. Aber es wird gut sein, es wird Dir hoffentlich Freude machen, Zeit mit Deinen Freunden zu verbringen. Manchmal habe ich nämlich das Gefühl, Dir kein besonders guter Freund zu sein. Wie an diesem Tag im Zoo war es doch eigentlich immer. Vieles von dem, was wir in uns tragen, bleibt unausgesprochen. Wird geteilt mit keiner Menschenseele. Vielleicht ist das auch ganz gut so? Ich sollte schlafen. Ich sollte diese wirren Gedanken nicht haben, die Erinnerungen an Vergangenes, Gesagtes, Gefühltes und an dieses Mitleid, das sich einprägt und – vor Allem: an den Verlust. Ich sollte schlafen. Mein Schatz, ich sage es Dir und sonst niemandem, während Du friedlich schläfst: Ich habe Angst, dass ich irgendwann meinen Verstand verlieren könnte.

Vier Arten, die Liebe zu vergessen

Das Buch „Vier Arten, die Liebe zu vergessen“ von Thommie Bayer hatte ich einer lieben Freundin zum Geburtstag geschenkt – und konnte natürlich nicht widerstehen, es mir auch gleich selbst zuzulegen. Das Taschenbuch erscheint zwar erst im Oktober, aber auch die Hardcover-Ausgabe ist, wie ich finde, jeden Cent wert. Ich gebe zu, es hat für meine Verhältnisse ein wenig zu lange gedauert, dieses Buch zu lesen. Völlig unverständlich, denn wenn man einmal „drin“ ist, liest es sich wie ein einziger Gedankenfluss.

Thommie Bayer liegt mir als Autor sehr am Herzen, seit ich 2009 im Rahmen meines Volontariats auf einer Lesung von ihm im Hamburger Literaturhaus war und einen Blogeintrag über diesen wahnsinnig sympathischen Autor und sein Buch „Aprilwetter“ schrieb, der leider nicht mehr online zu lesen ist 🙁 Ich las daraufhin „Eine kurze Geschichte vom Glück„, das ich jedem nur wärmstens empfehlen kann.

Klar, dass ich auch „Vier Arten, die Liebe zu vergessen“ unbedingt lesen musste. Es geht um vier Männer, alte Jugendfreunde, die einander seit 20 Jahren nicht gesehen haben und zur Beerdigung ihrer Lehrerin Emmi wieder aufeinander treffen. Die Vier, die früher nicht nur Freunde, sondern auch eine Musikband gewesen waren und nun so völlig unterschiedliche Leben fern voneinander führen, verabreden sich zu einem Wiedersehen bei Michael in Venedig.

Vier Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch miteinander verwoben und verbunden sind, durch ihre Frauengeschichten, die Musik, die immer noch in ihnen allen klingt und durch Erinnerungen. Thommie Bayer gelingt es wieder einmal virtuos, die parallelen Erzählstränge, Venedig im Wechsel mit den Erinnerungen der Vier, die sich durch das Buch ziehen und Stückchen für Stückchen die ganze Geschichte der Freundschaft offen legen, zu verbinden. „Gefühlvoll“ und „musikalisch“ erzählt er, so dass man sich auch als Frau hineinversetzen kann in diese Gefühlswelt von mittelalten Männern. Ein paar Mal – und auch das gelingt Thommie Bayer stets ohne vorankündigende Trommelwirbel – macht die Erzählung schmunzeln und weckt große Sympathien selbst für den verschrobensten Charakter. Meine Lieblingsstelle:

„Das Frühstück verlief in dem typischen, scheinbar mürrischen, in Wirklichkeit aber einfach nur gelassenen Schweigen, mit dem sich Männer auf der ganzen Welt in den Tag hineintasten. Wenn sie unter sich sind und nicht eloquent sein müssen.“

(Thommie Bayer: „Vier Arten, die Liebe zu vergessen“, S.216)

Es ist schwierig, nicht zu viel zu verraten, denn so wie der Protagonist Michael erfährt man auch als Leser erst nach und nach, was das Leben mit den vier Freunden angestellt hat. Mit der wachsenden Vertrautheit, der nötigen Zeit, die Männer einander für solche Gespräche lassen, kommen diese Ereignisse und Gefühle ans Licht.

Fazit: Am besten selbst lesen und sich verlieben in diese vier komischen Kerle, irische Musik, venezianische Plätze – und wieder einmal in Thommie Bayers Schreibkunst!

Friendship Day

Samstagmittag. Ich liege im Bett und genieße das Gefühl, endlich mal wieder ausgeschlafen zu haben. Trinke meinen Espresso aus einer Tasse, die mir ein lieber Mensch aus Frankreich geschenkt hat. Vor genau einer Woche um diese Zeit, da lag ich noch mit Basti und Marianne am Pool, eine richtig schöne Erinnerung. Ich hoffe, Boyanas Urlaub am Meer in Bulgarien nach ihrer Hochzeit war ebenso schön. Aus meinem Laptop dringt Relax- Mucke von einem Bekannten. Ich überlege kurz, Katinka anzurufen und mit ihr zu besprechen, wann sie und Tom mich besuchen kommen wollten, aber weiß, sie ist in Urlaub. Da fällt mir ein, Jana wollte mich eigentlich auch besuchen kommen, aber sie wird inzwischen ihren neuen Job angetreten haben. Auch da sollte ich mich unbedingt melden – unter der Woche komme ich einfach zu nichts.

Aus der Ferne ist alles etwas schwieriger zu pflegen. Mona und ihre Boys, wie lange hab ich Euch jetzt nicht gesehen…Oder Michaela – ich habe Deinen Sohnemann Mariano noch gar nicht persönlich auf der Welt willkommen geheißen. Das holen wir nach, sobald ich zuhause bin! Britta denkt bestimmt auch ich hab sie nicht mehr lieb, was natürlich Blödsinn ist. Aber wir sind beide so viel mit der Arbeit beschäftigt – da bleibt nur das Wochenende und die wenigen Besuche in der Heimat. Olli ist grad in seiner Heimat, auf meinem Handy sind noch Fotos, die er mir von seinem Konzertbesuch gestern Abend geschickt hat. Ich muss grinsen. Scheinbar wurde ich vermisst. Ich hab zwei neue Nachrichten über twitter. Schon komisch, ich habe die beiden kölschen Menschen mit dem lustigen Zeichen davor, @arithmetix und @zollstocker, noch nie persönlich getroffen. Trotzdem ist es schön, sie zu kennen.
Maria muss ich heute aber auf jeden Fall noch anrufen, mein Sorgenkind 🙂 und beste Freundin. Wie sie mir schon wieder fehlt, obwohl sie neulich erst ein langes Wochenende mit mir den Hamburger Hafen unsicher gemacht hat! Manchmal frag ich mich schon, warum ich so weit weg gezogen bin, wo doch die meisten meiner Lieben in Köln leben. Auf der anderen Seite aber funktioniert es. Sie sind trotzdem für mich da und umgekehrt. Entfernung verleiht einer Freundschaft erst tiefere Dimension.

Das Handy meldet sich erneut. Jemand hat meinen facebook-Status kommentiert. Sowieso facebook: Das Werkzeug für Freunde-Verwalterei. Ich bin ja ein Fan davon, da es kleine Gesten wie Geburtstage-nicht-vergessen so einfach macht und es ermöglicht, wenn auch nicht direkt, dann doch durch hin und wieder mal reinschauen am Leben der Freunde und Bekannten zu partizipieren.
Mal schauen. Aha, Anja aus Wuppertal hat also nicht wie ich gestern „Spaceballs“ geschaut und Norman aus Kölle wünscht mir viel Spaß beim Astra-Day in Hamburg. Natalie im fernen Singapur geht es immer noch gut, scheint grad zu Besuch in Kölle zu sein, den vielen Herzchen nach zu urteilen. Antonia und Stephan haben Bilder eingestellt vom gestrigen Besuch auf dem Dom. Stella verteilt Küsschen an alle ihre Lieben, ich schicke ihr eins zurück.
Langsam könnte ich mal aufstehen, die Welt da draußen scheint aber auch noch nicht so richtig aktiv zu sein. Ich könnte endlich mal Annika ein Geburtstagsgeschenk besorgen, wir sehen uns ja vielleicht morgen zum Sport oder wenigstens zum Klönen. Dann Wäsche aufhängen und los, mit Micky treffen. Geld sparen und uns trotzdem einen tollen Tag machen, weil wir nicht viel mehr brauchen als uns und ein nettes Plätzchen, wo man in Ruhe reden und aufs Wasser schauen kann.
Das Lied hier ist für Dich:

Happy Friendship Day, alle miteinander! Ich hab Euch lieb.
Und nicht vergessen: “Love actually IS all around.”

love of my life

Beim Queen-Konzert mit Paul Rodgers vor ein paar Jahren im Müngersdorfer Stadion gehört. In diesem Moment haben wir alle im Publikum geschwiegen und geheult – sogar die Jungs. Ein wirklich beeindruckender Konzertmoment. Ich glaube, Freddie war an diesem Abend bei uns. Nicht nur auf der Leinwand. Großes Gänsehautgefühl. Danke, Freddie!